Startseite

Willkommen bei Haie und Rochen der Molasse!

Auf dieser Website finden Sie Informationen über fossile Hai- und Rochenzähne der Molasse, Bestimmungshilfen, geographische und stratigraphische Verbreitung, Literatur und viele weiter nützliche Informationen zu den vorkommenden Arten.

Wir würden uns über die Zusendung von Bildern Ihrer eigenen Funde sowie über neue oder nicht genannte Fundstellen freuen. Nutzen Sie dafür bitte das Kontaktformular.

Wir bedanken uns herzlich bei nachfolgenden Personen für die geleistete Unterstützung (in alphabetischer Reihenfolge):

Wissenschaftlichen Beirat: Dr. Thomas Reinecke, Bochum

Hr. Bernhard Beaury, Übersee (Fotos), Hr. Max Balsberger, Schleching (Funde), Fr. Iris Fuchs, Wien (Fotos), Hr. Alain Germond (Fotos Syntypen von Agassitz),  Hr. Dirk Gille, Kassel, Fr. Petra Kiermeier, Rosenheim (Fotos), Hr. Thierry Malvesy, Konservator, Muséum d’histoire naturelle de Neuchâtel (Fotos Syntypen von Agassitz), Fr. Prof. Dr. Bettina Reichenbacher, München (Gastbeitrag Geologie), Dr. Volker Sach, Sigmaringen (Fotos), Stefan Schmid, Hohentengen (Fotos),

Diese Seiten wurden in Zusammenarbeit mit www.shark-references.com erstellt.

Bibliography Database of living/fossil sharks, rays and chimaeras (Chondrichthyes: Elasmobranchii, Holocephali) published by Jürgen Pollerspöck & Nicolas Straube

Zitierweise: Bracher, H., Unger, E. & Pollerspöck, J. (2018) Haie und Rochen der Molasse, www.molasse-haie-rochen.de, abgerufen am „Datum“

Allgemeines

Carcharodon carcharias, der „Weiße Hai“, CC licence by Terry Goss

Perfekte Anpassung

Haie verbreiten Furcht und Faszination zugleich. Viele Menschen sehen in ihnen eiskalte Tötungsmaschinen oder gar Menschenfresser. Entsprechend gestaltetes Filmmaterial (z.B. „Der Weiße Hai“) oder tendenziös gefärbte und sensationsgierig aufbereitete Berichterstattungen über tödliche Haiangriffe bestärken diesen Eindruck. Die Wirklichkeit sieht anders aus.  Über 50% aller Haie sind kleiner als 1 Meter. In dieser Gruppe haben viele einen geradezu zwergenhaften Wuchs und erreichen nur eine maximale Körperlänge von 20 bis 30 cm. Haie, die für den Menschen wirklich „gefährlich“ sein können, sind im Allgemeinen größer als 4 m und in dieser Gruppe erreichen nur 4% diese Körperlänge. Die Möglichkeit vom Blitz erschlagen zu werden, ist daher um ein Vielfaches höher, als beim Baden im Meer einer Haiattacke zum Opfer zu fallen.

CC Lizenz: Chris_huh (Translation by Achim Raschka (talk))

Haie sind hervorragend ans Meer angepasste Raubfische, die am Ende der ozeanischen Nahrungskette stehen. Sie bilden daher ein wichtiges Glied in der Meeresökologie.

Paratriakis decheni, © J. Pollerspöck, www.shark-references.com Holotypus, Geologisch-Paläontologisches Institut der Universität Münster, Nr. 8491 + 8492

„Allgemeines“ weiterlesen

Haie

Die modernen Haie werden heute in neun Ordnungen unterteilt. Innerhalb der Ordnungen werden die einzelnen Arten in Familien und Gattungen eingeteilt. Rezent können die Haie nach nachfolgendem Schema den einzelnen Ordnungen zugewiesen werden. Auch anhand der Zähne kann eine derartige Unterteilung vorgenommen werden.

Anhand der nachfolgenden Symbole der typischen Haizahnformen können Sie mittels des hinterlegten Links direkt zur Seite der entsprechenden Ordnung wechseln.

Grauhaiartige (Hexanchiformes)

 

Nagelhaihaiartige (Echinorhiniformes)

 

Dornhaiartige (Squaliformes) -nur Unterkieferzähne-

 

„Haie“ weiterlesen

Rochen

in Vorbereitung

Kontakt

Liebe Nutzer,

wir würden uns über Ihre Anregungen, Kritik aber auch über Fotos von eigenen Funden oder Fundstellen sehr freuen. Fotos können Sie direkt mit Hilfe unseres Kontaktformulars auf unseren Server hochladen. Zugelassen sind hierbei die Formate gif, png, jpg, jpeg, tif.  Die maximale Bildgröße eines Bildes beträgt 5 MB, pro Nachricht können maximal 10 MB übertragen werden. Mit dem Hochladen von Bildern stimmen Sie einer Veröffentlichung auf unserer Website zu. Bitte haben Sie Verständnis, dass nicht alle Bilder verwendet werden können. Wenn Ihr Bild verwendet wird, erscheint Ihr Name auf der Startseite unter der Rubrik Danksagung!

Bitte teilen Sie uns möglichst alle Informationen zu den Bildern mit, wie z.B. Ort, Alter und Name der Fundschicht, Funddatum/Aufnahmedatum, Art und ganz wichtig einen Maßstab ins Bild oder eine Größenangabe (Höhe, Breite) im Textfeld.